Mein Name ist Philipp Frankenfeld, geboren 1971.
Ich bin selbständiger Bauingenieur und wohne mit meiner Familie in Viechtach und bin dort in der Stadtkapelle aktiv.
Seit ich selbständig bin, beschäftige ich mich verstärkt mit sozialen und politischen Themen.
Der FDP bin ich beigetreten, nachdem ich festgestellt hatte, dass sie in starkem Maße Ideen und Vorstellungen vertritt, die auch meiner Meinung entsprechen.
Darunter ist die Einstellung, dass ein mündiger Bürger mehr Freiheit haben sollte, als er derzeit hat. Die damit verbundene Verantwortung für sich, für andere und auch für die Gemeinschaft ist eine Aufgabe, der jeder nach seinen Fähigkeiten in stärkerem Maße gewachsen wäre, als es der Staat dem einzelnen derzeit zutraut.
Freiheit motiviert auch jeden stärker als staatlich verordnete Gleichheit, die jede private Initiative auf niedrigem Niveau beschneidet und dazu führt, dass es jedem gleich geht, jedoch nicht unbedingt gleich gut.
Auch die ausufernde EU-Verwaltung sehe ich sehr kritisch. Den Mitgliedsstaaten wird mehr und mehr ihre Souveränität und damit ihre Freiheit genommen. Die Bürger sind vielfach dagegen und daher werden sie zu Entscheidungen gar nicht mehr gefragt.
Nur Freiheit ermöglicht Fortschritt und Wachstum.
Um dies zu fördern, bin ich der FDP beigetreten und hoffe, auf diese Weise etwas zu einem Fortschritt in obigem Sinne beizutragen.
Was ich mir von der FDP wünsche, ist ein noch stärkeres Eintreten für Freiheit und Demokratie. Dazu gehört für mich auch die Bereitschaft, notfalls gegen die Diktatur des "Mainstreams" zu sprechen und Tabuthemen offen zu diskutieren. Das Motto, das auf einem Wahlkampfmotiv zu lesen war, wäre dann auch erfüllt: "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom".
Offenes Treffen der Liberalen